Lara senkt ihre Miete um fast 700 Euro

Lara und ihre WG-Freunde aus Berlin-Neukölln haben selbst für Berliner Verhältnisse eine echte Wuchermiete gezahlt. Sie hatte von Beginn an ein ungutes Gefühl, wenn sie an die Höhe ihrer Miete gedacht hat. Als sie mit CONNY dann ihre Miete überprüft hat, war die Hoffnung auf eine ordentliche Mietersparnis groß. Schauen Sie sich hier das Video zum Interview an oder lesen Sie den gesamten Bericht.

Lara, mit welchem Problem hast du CONNY beauftragt?

Ich habe CONNY beauftragt, weil mir unsere Miete sehr hoch erschien und wir vor allem jetzt in der Corona-Zeit etwas knapp bei Kasse waren. Da wollte ich die Chance ergreifen. Ich habe dann die CONNY GmbH beauftragt, da wir es probieren wollten, eine niedrigere Miete durchzusetzen.

In was für einer Wohnung lebt ihr?

Wir leben in einer 4-Zimmer Wohnung. Wir haben vier einzelne Zimmer, eine große Wohnküche, ein Badezimmer und einen kleinen Balkon. Die Wohnung ist 113 Quadratmeter groß und die Nettokaltmiete lag bei 1470 € plus Nebenkosten.

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Freunde von mir haben sich an CONNY gewendet und haben mir davon erzählt. Aber ich habe auch viel Werbung in den U-Bahnhöfen gesehen.

Der ausschlaggebende Punkt weshalb ich CONNY kontaktiert habe war, dass ich es einfach versuchen wollte. Vor allem weil ich wusste, dass keine Kosten an mir persönlich hängenbleiben, wenn ich es versuche. Das war auf alle Fälle ein wichtiger Punkt.

Am Anfang hatte ich Bedenken CONNY zu beauftragen, weil unser Mietvertrag sowieso nur auf 4 Jahre befristet ist. Wir dachten, wenn wir die Mietpreisbremse nicht ziehen, haben wir vielleicht die Chance hier länger bleiben zu dürfen. Aber durch die Corona-Zeit und dadurch dass zwei von uns noch in Ausbildung oder im Studium sind, war für uns einfach wichtig monatlich Geld zu sparen.

Ich muss sagen, der Prozess verlief super schnell. Ich habe CONNY im April beauftragt und im Juni oder Juli haben wir schon das Ergebnis bekommen. Also es ging schneller, als gedacht.

Wie hat dein Vermieter auf die Mietpreisbremse bzw. auf die Rüge reagiert?

Die erste Reaktion war ein Schreiben, dass die Wohnung verkauft werden soll. Das habe ich natürlich auch mit CONNY kommuniziert und ihr konntet mich dann beruhigen. Ein solches Schreiben kam wohl schon mehrmals von der Hausverwaltung. Ich persönlich dachte mir auch, dass es nur eine abschreckende Wirkung haben soll. Deshalb habe ich das entspannt gesehen.

Ich persönlich habe nicht auf dieses Verkaufsschreiben reagiert. Daraufhin kam eigentlich auch keine Reaktion mehr. Also wenn es so ernst gewesen wäre, hätten sie sich ja noch mal gemeldet. Haben sie aber nicht.

Insgesamt können wir fast 700 € - also 694 € - monatlich sparen. Das ist für uns natürlich mehr als schön. Das sind ja fast 200 € für jeden. Da kann man sich ja nur drüber freuen. Es ist keiner traurig darüber, dass wir weniger zahlen (lacht).

Ich muss sagen, dass ich nicht so viel erwartet habe. Die Mietsenkung übersteigt auf jeden Fall meine Erwartungen.

Die Befristung von vier Jahren ist leider immer noch gültig, aber wir sind gemeinsam mit CONNY dran dieses Thema mit der Hausverwaltung zu diskutieren.

Hat sich das Verhältnis zu deinem Vermieter geändert?

Ich muss sagen, dass sich das Verhältnis nicht verändert hat. Ich habe beispielsweise seit zwei Monaten einen kleinen Hund und das haben sie auch direkt genehmigt.

Also ich empfinde die Erfolgsprovision als fair, weil die Mitarbeiter von CONNY ja auch ihre Arbeit leisten. Ich denke, viele Menschen könnten gar nicht aus eigener Tasche dieses Geld vorstrecken. Deshalb finde ich das eigentlich schon ein faires System.

Ich würde CONNY wieder beauftragen und auch jedem weiterempfehlen. Das habe ich auch schon recht oft gemacht (lacht).
Dadurch dass unser Fall so schnell abgewickelt wurde, habe ich eigentlich gar keine Verbesserungsvorschläge. Ich bin vollkommen zufrieden.

Wie lautet dein Fazit? Was würdest du anderen Personen in einer ähnlichen Situation raten?

Ich würde den Leuten, die zu viel Miete zahlen auf jeden Fall raten es zu versuchen. Ein Versuch kostet nichts, man kann es probieren und oft sehen die Hausverwaltungen ja auch ein, dass das die Mieter im Recht.